Klassische Psychologie
April 25, 2007
Die klassische Psychotherapie ist
eine sehr weit verbreitete Technik zur Begleitung eines psychisch
kranken Menschen. Sie ist in einige Unterbereiche eingeteilt. Die
wesentlichsten und bekanntesten Methoden sind, die Familientherapie,
Hypnosetherapie, Entspannungstherapie,
Neuro-Linguistisches-Programmieren, Tanztherapie, Gestalttherapie,
Paartherapie, sowie Verhaltenstherapie und
Gesprächspsychotherapie. Mit Hilfe dieser und noch ein paar anderer Teilbereiche, ist der Psychologe in der Lage nahezu alle Verhalten die nicht im normalen Bereich des Menschen liegen, wieder dorthin zurückzubringen. Dies kann bedeuten, dass ein Fehlverhalten oder eine Störung abgebaut werden muss, oder gelöscht wird. Es kann ein ganz neues Verhalten für den Menschen erlernt werden, oder aber ein bekanntes Verhalten wieder neu ins Leben integriert werde.
Vor allem die Entspannungstherapie nimmt in der heutigen Zeit immer mehr Stellenwert ein, der Mensch ist gezwungen den ganzen Tag auf Hochtouren zu laufen und hat kaum noch Zeit sich eine Ruhephase zu gönnen. Hieraus resultieren dann vielerlei gesundheitliche Probleme, die der Körper als Signal setzt, um etwas Ruhe zu bekommen. Der Mensch muss lernen, innerhalb des Tages Ruhepausen effektiv zu gestalten.
Eine andere immer mehr in dem Vordergrund rückende Therapieform, ist die Familien- und Paartherapie. Die Ehepartner der modernen Zeit sind dem Druck nicht mehr gewachsen und aus Angst den Arbeitsplatz zu verlieren fressen sie zu viel Ärger in sich hinein. Lassen es aber dann im Bereich der Familie in Form von Aggressionen an den Angehörigen heraus, oder verfallen Suchtmitteln. Genau hier setzt die Familientherapie an um ein gemeinsames Leben in Harmonie wieder zu ermöglichen.